Das Internet of Things ist heute das Rückgrat moderner Datenflüsse – von der Sensorik im Feld bis zur Analyse in der Cloud. Wir entwickeln seit über 30 Jahren Lösungen für die industrielle Datenerfassung und haben diesen Weg konsequent in die IoT-Welt weitergeführt. Unsere Projekte verbinden robuste Edge-Elektronik mit offenen Cloud-Architekturen und setzen vollständig auf transparente, wartbare Open-Source-Plattformen.
Im Feld arbeiten wir mit Edge-Modulen auf Linux-Basis, BeagleBone-Systemen oder Java-ME-fähigen Funkmodulen. Diese erfassen Daten aus RS232-Geräten, Tanklastwagen-Systemen, Füllstandssensoren oder GPS-Trackern und übertragen sie über LTE-M, NB-IoT, 4G oder LoRa. Dabei setzen wir ausschließlich auf offene Standards, etwa PPP, MQTT, HTTPS-APIs und Linux-basierte Stacks. Die Daten werden lokal zwischengespeichert, verifiziert, priorisiert und erst dann sicher in die Cloud übertragen – selbst bei schwankender Netzqualität.
Auf Cloud-Seite bauen wir Architekturen, die durchgängig auf Open Source basieren. Diese Kombination ermöglicht volle Transparenz, langfristige Wartbarkeit, keine Vendor Lock-ins und höchste Flexibilität bei zukünftigen Erweiterungen für unsere Kunden.
Die größten Herausforderungen unserer IoT-Projekte liegen meist in der Edge-Robustheit, Funkabdeckung, Datenintegrität und der reibungslosen End-to-End-Kommunikation. Durch intelligente Pufferung, Retry-Mechanismen, Protokolloptimierungen und unser tiefes Verständnis für Embedded-Hardware und Netzwerktechnik lösen wir diese zuverlässig.
Unsere Lösungen bieten echten Mehrwert: zuverlässige Datenerfassung, transparente Open-Source-Technologien und eine skalierbare Edge-to-Cloud-Architektur, die auch in anspruchsvollen Nischenmärkten langfristig funktioniert.